Keine Effekte bei GSM modulierten Elektromagnetischen Feldern bei 900 MHz auf die Lebensdauer von Mäusen

<--break->Für die Untersuchung wurden Mäuse rund 40 Monate durchgehend einem modulierten GSM-Feld bei 900 MHz und einem SAR-Wert von durchschnittlich 0,4 W/kg ausgesetzt. Im Vergleich zu nicht-exponierten Tieren wiesen die exponierten Mäuse eine etwas erhöhte Gewichtszunahme auf. Es gab jedoch keine Unterschiede bezüglich der Lebensdauer oder der Entstehung von Lymphomen.

Langzeitstudie: Kein Nachweis für erhöhtes Krebsrisiko durch Mobilfunk

Dänische Forscher haben in der jüngsten Aktualisierung einer langfristig angelegten Studie kein erhöhtes Krebsrisiko für Handy-Nutzer feststellen können. Untersucht wurde die Häufigkeit von Gehirntumoren bei allen Dänen im Alter von mindestens 30 Jahren, die zwischen 1982 und 1995 einen Mobilfunkvertrag hatten.

Forschungsergebnisse

Der mögliche Einfluss der elektromagnetischen Felder des Mobilfunks auf die geistige Leistungsfähigkeit und auf das Gehirn im Wachzustand und im Schlaf stand in den vergangenen Jahren international im Mittelpunkt vieler Studien. Auch das Deutsche Mobilfunkforschungsprogamm (2002-2005) nahm sich mit einer Laborstudie und zwei Feldstudien dieser Thematik an.

CEFALO-Studie: Kein Zusammenhang zwischen Hirntumoren und Handynutzung im Kindesalter

Die internationale Fall-Kontrollstudie "CEFALO" der Universität Basel kommt zu dem Ergebnis, dass bei Kindern und Jugendlichen durch die Nutzug von Mobiltelefonen kein erhötes Risiko besteht, an einem Hirntumor zu erkranken. An der Studie nahmen fast 1.000 Kinder und Jugendliche aus Dänemark, Norwegen, Schweden und der Schweiz teil.

WHO-Studie findet keinen Beleg für Hirntumor-Risiko durch Nutzung von Mobiltelefonen

Die Nutzung von Mobiltelefonen erhöht nicht die Gefahr an einem Hirntumor zu erkranken. Zu diesem Ergebnis kam jetzt eine Studie mehrerer deutscher Universitäten, die im Rahmen der Interphone-Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) durchgeführt wurde.

Studien fanden keine Gesundheitsgefährdung durch Mobilfunk

Im Rahmen des finnischen Forschungsprogramm HERMO (Health Risk Assessment of Mobile Communications) wurden innerhalb der vergangenen drei Jahre insgesamt 13 Einzelstudien zum Thema Mobilfunk und Gesundheit durchgeführt. 

Interphone-Teilstudie aus Japan findet kein Zusammenhang zwischen Mobilfunk und Hörnerv-Tumor

Eine gerade veröffentlichte japanische Teilstudie des Interphone-Projektes der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den Zusammenhang zwischen der Mobilfunknutzung und dem Auftreten eines gutartigen Tumors am Hörnerv - dem so genannten Akustikusneurinom - untersucht. 

Handys verursachen keine Krebstumore

Handy Nutzer haben einer deutsch-dänischen Studie zufolge kein gesteigertes Risiko für gutartige Tumore am Hörnerv. Wie die Kopenhagener Gesellschaft zur Krebsbekämpfung am Mittwoch mitteilte, wurden 106 an dem so genannten Akustikusneurinom erkrankte Menschen über zwei Jahre beobachtet und nach ihrer Nutzung von Mobiltelefonen befragt. 

Schwedische Strahlenschutzbehörde veröffentlicht ihren siebten Jahresbericht zu EMF

Der Jahresbericht der Schwedischen Strahlenschutzbehörde gibt einen wissenschaftlichen Überblick über die Wirkung hoch- und niederfrequenter elektromagnetischer Felder auf Mensch und Umwelt.

Bewertung gesundheitlicher Risiken durch EMF

Vom "Forschernetzwerk zur Bewertung gesundheitlicher Risiken durch EMF-Exposition" EFHRAN ("European Health Risk Assessment Network on EMF Exposure"), das von der Europäischen Kommission gefördert wird, wurde eine zweite Risikoanalyse zur Bewertung gesundheitlicher Risiken durch elektromagnetische Felder (EMF) veröffentlicht.

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