Telefonieren mit Stil
Berlin, 24. April 2012 - Verglichen mit einem Flugzeug im Landeanflug mag die Lautstärke von Handys gering sein. Dennoch leiden viele Menschen unter „Handylärm“. Denn Lärm bedeutet nicht immer, dass ein Geräusch objektiv laut ist. Es genügt, wenn wir es als störend empfinden. Beispiele dafür kennt jeder aus dem Alltag: Beim Abendessen im Restaurant ertönt am Nachbartisch wiederholt eine Feuerwehrsirene – der Klingelton eines Handys.
Preise für Mobilfunk sinken 2011 erneut
Mobiltelefonieren wurde auch 2011 wieder billiger, teilte das Statistische Bundesamt mit. Im Vergleich zum Vorjahr sanken sowohl die Preise für Gespäche als auch für mobile Datendienste um durchschnittlich 3,5 Prozent.
Das Handy stört im Straßenverkehr
Mit Beginn der sonnigen Monate schwingen sich die Menschen wieder häufiger auf das Fahrrad. Viele wollen dabei nicht auf ihre ständige Erreichbarkeit verzichten. Sie sollten allerdings darauf achten, dass im Straßenverkehr generell nur mit Freisprecheinrichtung telefoniert werden darf – egal ob man auf zwei oder vier Rädern unterwegs ist. Ganz verboten ist es, SMS zu schreiben oder im Internet zu surfen.
Regeln für den richtigen Handygebrauch
Wer ein Handy in der Öffentlichkeit nutzt, sollte sich darüber im Klaren sein, dass seine Mitmenschen damit zwangsläufig an allem teilhaben. Aber nicht jeder schätzt es, zum unfreiwilligen Lauscher zu werden oder lautes Klingeln und Musik seiner Nachbarn in Bus, Bahn oder Lokal zu hören. Wer mobil telefonieren möchte, sollte deshalb seine Mitmenschen respektieren und sich höflich verhalten.
Handynutzung: Nicht alles ist erlaubt
Berlin, 27.01.2012 - Fotos von der Geburtstagsparty verschicken, den Lieblingssong mit Freunden teilen oder im sozialen Netzwerk ein Urlaubsvideo zeigen – mit modernen Handys ist das kein Problem. Doch nicht alles ist erlaubt. Persönliche Daten – dazu zählen auch Fotos und Filme – unterliegen einem besonderen Schutz. Einige Tipps für den sicheren Umgang damit hat das Informationszentrum Mobilfunk e. V. (IZMF) zusammengestellt.
Mit dem Handy gut durch den Winter
Berlin, 13.01.2012 - Schaden Schneeflocken dem Smartphone? Ist der Akku im Winter schneller leer? Friert das Display bei Minusgraden ein? Fest steht: klirrende Kälte, Schnee und Nässe setzen dem Handy zu und können im schlimmsten Fall teure Reparaturen oder gar eine Neuanschaffung nötig machen.
Gefahren durch das Handy
Was tun, wenn plötzlich diskriminierende Fotos und Videos im Netz auftauchen?
Gespräch mit Andreas Mayer, Geschäftsführer der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes
Handys in Kinderhänden – Tipps für den verantwortungsvollen Umgang
Berlin, 8.12.2011 - Das Handy ist für viele Kinder und Jugendliche ein ständiger Begleiter. Was die Bedienung der Geräte angeht, ist die junge Generation ihren Eltern und oft auch den Lehrern voraus.
Erreichbar ohne Einschränkung
Berlin, 2.12.2011. Apps für den barrierefreien Stadtbummel, Videotelefonie für Gehörlose oder ein Display für Braille-Zeichen – es gibt zahlreiche Möglichkeiten, damit Menschen mit einer körperlichen und sensorischen Einschränkung uneingeschränkt mobil telefonieren können. Für sie sind Handys oft ein wichtiges Mittel, um den Alltag bewältigen und sich Freiräume schaffen zu können.
JIM-Studie 2011: Fast jeder Jugendliche besitzt ein Handy
96 Prozent der Jugendlichen in Deutschland haben ein eigenes Handy, so das Ergebnis der aktuellen JIM-Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest. 1.200 Mädchen und Jungen zwischen 12 und 19 Jahren wurden über ihr Mediennutzungsverhalten und ihren Umgang mit Mobilfunk befragt.
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