Zertifizierte Ärztefortbildungen: IZMF führt erfolgreiche Veranstaltungsreihe fort

Berlin, 23. April 2012 - Elektromagnetische Felder des Mobilfunks sorgen seit Langem für Diskussionen über mögliche Gesundheitsrisiken. Zwar betonen internationale und nationale Expertengremien immer wieder, dass auf Basis des heutigen Wissensstandes bei Einhaltung der Grenzwerte keine Gesundheitsgefahren von Mobilfunkfeldern ausgehen. Doch nicht zuletzt die Einstufung dieser Felder durch das Internationale WHO-Krebsforschungsinstitut IARC im Frühsommer 2011 als „möglicherweise krebserregend“ hat neue Besorgnis geweckt.

Langzeitstudie: Kein Nachweis für erhöhtes Krebsrisiko durch Mobilfunk

Dänische Forscher haben in der jüngsten Aktualisierung einer langfristig angelegten Studie kein erhöhtes Krebsrisiko für Handy-Nutzer feststellen können. Untersucht wurde die Häufigkeit von Gehirntumoren bei allen Dänen im Alter von mindestens 30 Jahren, die zwischen 1982 und 1995 einen Mobilfunkvertrag hatten.

SSK: Nur unzureichende Nachweise für Zusammenhang zwischen Krebserkrankungen und Strahlung

Die Deutsche Strahlenschutzkommission (SSK) kommt in einem Vergleich zu dem Schluss, dass es für den Zusammenhang zwischen Krebserkrankungen und hochfrequenter elektromagnetische Strahlung nur unzureichende wissenschaftlich Nachweise gibt.

CEFALO-Studie: Kein Zusammenhang zwischen Hirntumoren und Handynutzung im Kindesalter

Die internationale Fall-Kontrollstudie "CEFALO" der Universität Basel kommt zu dem Ergebnis, dass bei Kindern und Jugendlichen durch die Nutzug von Mobiltelefonen kein erhötes Risiko besteht, an einem Hirntumor zu erkranken. An der Studie nahmen fast 1.000 Kinder und Jugendliche aus Dänemark, Norwegen, Schweden und der Schweiz teil.

Dänische Forschergruppe sieht keinen Zusammenhang zwischen Handynutzung und dem Auftreten von Hirntumoren

Es gibt keinen Zusammenhang zwischen der Nutzung von Mobiltelefonen und dem Auftreten von Hirntumoren. Das ist das Ergebnis einer soeben veröffentlichten dänischen Teiluntersuchung im Rahmen des Interphone-Projektes der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Studien fanden keine Gesundheitsgefährdung durch Mobilfunk

Im Rahmen des finnischen Forschungsprogramm HERMO (Health Risk Assessment of Mobile Communications) wurden innerhalb der vergangenen drei Jahre insgesamt 13 Einzelstudien zum Thema Mobilfunk und Gesundheit durchgeführt. 

Handys verursachen keine Krebstumore

Handy Nutzer haben einer deutsch-dänischen Studie zufolge kein gesteigertes Risiko für gutartige Tumore am Hörnerv. Wie die Kopenhagener Gesellschaft zur Krebsbekämpfung am Mittwoch mitteilte, wurden 106 an dem so genannten Akustikusneurinom erkrankte Menschen über zwei Jahre beobachtet und nach ihrer Nutzung von Mobiltelefonen befragt. 

Krebsforschungsinstitut der WHO klassifiziert elektromagnetische Felder

Berlin, 01.06.2011. Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC), das Krebsforschungsinstitut der Weltgesundheitsorganisation WHO, hat am 31. Mai eine Klassifizierung des krebserregenden Potentials von hochfrequenten elektromagnetischen Feldern veröffentlicht und als "möglicherweise für Menschen krebserregend" (Gruppe 2B) eingestuft.

INTERPHONE-Studie

In der von der WHO koordinierten INTERPHONE-Studie wurde kein Zusammenhang festgestellt zwischen Handynutzung und dem Risiko, an einem Tumor im Kopfbereich zu erkranken. 

Wie akzeptabel ist der Mobilfunk?

Befragung zur Risikowahrnehmung. Lediglich 4% der Bevölkerung fühlen sich durch den Mobilfunk erheblich bedroht.

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