Niedersachsen macht Handys zu Lebensrettern

Die einfachen Ideen sind häufig die besten. Ein Beispiel ist das Notrufsystem, das Nina Engeln (18), Christoph Gröger (16) und Florian Tebel (16) für einen Bekannten entwickelt haben, der unter der parkinsonschen Krankheit leidet.

Stand: August 2011

Hessen hilft bei der Inventur

Drei Studienanfänger der TU Darmstadt haben sich bei "Jugend forscht" dem diesjährigen Topthema der Computermesse Cebit gewidmet: der Radiofrequenz- Identifikation, kurz RFID.

Stand: August 2011

Bremen rückt Mücken zu Leibe

Not macht erfinderisch. Das gilt auch für Simon Schmitt aus Bremen. Irgendwann hatte er genug davon, im Sommer Nacht für Nacht Mücken zu jagen. "Akustische Mückenjagd - Lokalisierung beliebiger Signale" nannte er sein Projekt, mit dem er nicht nur Mücken aus der Ferne orten kann.

Stand: August 2011

Brandenburg gibt Empfehlung für neuen Sendemast

Egal ob in der Großstadt oder auf dem Land: Mobilfunksendeanlagen sind die Vorraussetzung dafür, jederzeit erreichbar zu sein. Um die Netzabdeckung zu verbessern, wollte die Stadtverwaltung Falkensee einen weiteren Sendemast aufstellen.

Stand: August 2011

Bayern untersucht elektromagnetische Felder

Das Telefonieren mit Handys ist für fast jeden Schüler heute selbstverständlich. Die meisten wissen allerdings wenig über die technischen Hintergründe ihrer Mobiltelefone, zum Beispiel dass sie Funkwellen aussenden. Drei Schülerinnen des Gymnasiums Freyung haben dieses Phänomen untersucht.

Stand: August 2011

Baden-Württemberg sagt Katzenjammer Adé

Wenn Katzenbesitzer in den Urlaub fahren, haben sie häufig ein Problem: Wer versorgt die kleinen Vierbeiner? Die beiden Zwölftklässler Michael Szymkliewicz und Johannes Störkle aus Waldshut geben eine Antwort auf die Frage: das Cat Feed Assistant Phone, kurz CAT FAP. 

Stand: Oktober 2013

Und die Gewinner sind …

Eine automatische Katzenfütterungsanlage, ein Notrufsystem für Parkinsonerkrankte und ein Ortungssystem für Mücken - das sind drei kreative Projekte, die im Rahmen von Jugend forscht mit dem Sonderpreis Mobilfunk ausgezeichnet wurden. Insgesamt bekamen zehn Forschungsteams aus neun Bundesländern die Auszeichnung für herausragende Projekte im Themenfeld Mobilfunk. Ein erfolgreicher Start für den Sonderpreis, der 2006 zum ersten Mal vergeben wurde. Die Nachwuchsforscher im Alter von 14 bis 20 Jahren überzeugten die Jury von Jugend forscht durch Kreativität und Know-how. Alle Gewinner trafen sich am 16. Oktober 2006 zur feierlichen Preisverleihung in Berlin. Hier würdigte unter anderem Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, das Engagement der Preisträger.

Stand: September 2013

Forschungsobjekt Handy: Schüler aus dem Saarland gewinnt Sonderpreis Mobilfunk

Das Mobiltelefon - fast jeder hat eines und fast jeder benutzt es! Aber wer weiß schon genau, wie das mobile Telefonieren funktioniert? Tobias Dahmen aus dem Saarland wollte es genauer wissen und hat die Hintergründe der Technologie recherchiert. 

Stand: August 2011

Von Robotern und Fledermäusen – Jugendliche experimentieren mit Mobilfunktechnologie

Ein System zum Beobachten von Fledermäusen und eine Hausüberwachung durch Roboter - diese beiden Projekte von Jugendlichen aus Nordrhein-Westfalen wurden vergangenen Mittwoch mit dem Sonderpreis Mobilfunk ausgezeichnet.

Stand: Oktober 2013

Junge Forscher suchen Wege zum Energiesparen

Schwache Signale verstärken, indem man ein Rauschen über sie legt - die Idee klingt absurd. Und doch haben Forscher des "Chaos-Labors", einer Arbeitsgruppe der Technischen Universität Darmstadt, entdeckt, dass Signale sich durch Rauschen verstärken lassen. 

Stand: August 2011
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