Sonderpreis Mobilfunk: Neue Ideen sind gefragt

Berlin, 4. September 2012. Eine Idee für eine nützliche Handyfunktion oder eine neue App? Neugierig auf die biologische Wirkung von Mobilfunkfeldern? Bis zum 30. November 2012 können sich Jugendliche beim Nachwuchswettbewerb „Jugend forscht“ anmelden. Erfindungen und Erkenntnisse rund um den Mobilfunk sind gefragt: Das IZMF wird auch 2013 den Sonderpreis Mobilfunk ausloben. „Wir möchten junge Menschen ermuntern, sich mit Forscherdrang und Kreativität der mobilen Kommunikation zu widmen“, begründet Dagmar Wiebusch, Geschäftsführerin des IZMF, das Engagement des Vereins.

Stand: April 2013

Das Handy als fliegender Katastrophenhelfer

 

Nach Naturkatastrophen wie etwa Erdbeben müssen sich die Rettungskräfte schnell einen Überblick über das betroffene Gebiet verschaffen, um ihren Einsatz planen zu können. Dazu benötigen sie Aufnahmen aus der Luft. Bei Julian Spit, Simon Trieb und Michael Günther liefert eine Handykamera diese wichtigen Bilder: Das Mobiltelefon fliegt auf ihrem selbst gebauten Erkundungs-Zeppelin mit. Es ist nicht nur für die Fotoaufnahmen zuständig, sondern sorgt auch dafür, dass sich das Fluggerät vom Boden aus steuern lässt.

Stand: September 2014

Ein Online-Hausaufgabenheft auf dem Handy

Der Stundenplan eines Gymnasiasten ist prall gefüllt – dass man da schnell den Überblick verliert, bis wann welche Hausaufgaben erledigt sein müssen, weiß Lukas Ramroth aus eigener Erfahrung: „Wenn dann noch Stundenplanänderungen hinzukommen, hat man entweder die Hausaufgaben nicht rechtzeitig gemacht oder sie liegen zuhause auf dem Schreibtisch, weil die Schultasche falsch gepackt ist“, so der 15-jährige Schüler, der die zehnte Klasse des Mons-Tabor-Gymnasium in Montabaur besucht.

Stand: März 2015

Mit dem Handy Unsichtbares sehen

 

Handys sehen mehr als wir – davon konnte sich die Jury beim Wettbewerb „Schüler experimentieren“ in Baden-Württemberg selbst überzeugen: Durch einen schmalen Schlitz blickten die Mitglieder ins Innere einer Holzkiste und sahen erst einmal nichts. Beim zweiten Mal schauten sie durch eine Handykamera in die Box – und erkannten ohne Probleme ein Stofftier, das von einem Infrarotscheinwerfer angestrahlt wurde.

Stand: Oktober 2013

Preisträgerin des Sonderpreis Mobilfunk gewinnt internationalen Forschungswettbewerb in den USA

Erst Deutschland, dann die USA: Für ihre Idee, beschichtete Fenster mit Hilfe millimeterdünner Schlitze durchlässiger für Mobilfunkwellen zu machen, zeichnete das Informationszentrum Mobilfunk e. V. (IZMF) die Thüringerin Linn Bieske im vergangenen Jahr mit dem Sonderpreis Mobilfunk im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs Jugend forscht aus. Jetzt bringt die 18-jährige Abiturientin von ihrer Reise zum weltweit größten Forschungswettbewerb in den USA gleich zwei Preise mit nach Hause: den zweiten Platz in der Kategorie Elektro- und Maschinentechnik und einen Sonderpreis. 

Stand: Oktober 2012

Nachwuchsforscher für Erfindungen im Bereich mobile Kommunikation ausgezeichnet

Berlin, 30.05.2012 - Ein Online-Hausaufgabenheft und ein Zeppelin für Erkundungstouren in schwer zugänglichen Gebieten sind die Sieger des „Sonderpreises Mobilfunk“ beim diesjährigen Bundeswettbewerb Jugend forscht. Bereits zum zweiten Mal vergab das Informationszentrum Mobilfunk e.V. (IZMF) den Preis an junge Forscher aus ganz Deutschland.

Stand: April 2013

Schütteln ersetzt die Steckdose

Berlin, 29.5.2012 - Dank internationaler Roamingverträge kann man heute auch im Ausland meist mit dem eigenen Handy telefonieren. Schwieriger sieht es mit dem Aufladen des Akkus aus: Oft benötigt man dazu spezielle Adapter – und nicht überall ist überhaupt eine Steckdose verfügbar. In solchen Situationen wäre ein Aufladegerät nicht schlecht, das ohne Strom auskommt, dachte sich Helene Leiprecht. 

Stand: April 2013

Schütteln ersetzt die Steckdose

Dank internationaler Roamingverträge kann man heute auch im Ausland meist mit dem eigenen Handy telefonieren. Schwieriger sieht es mit dem Aufladen des Akkus aus: Oft benötigt man dazu spezielle Adapter – und nicht überall ist überhaupt eine Steckdose verfügbar. In solchen Situationen wäre ein Aufladegerät nicht schlecht, das ohne Strom auskommt, dachte sich Helene Leiprecht. „Es gibt ja diese Taschenlampen, die man durch Schütteln aufladen kann. 

Stand: Juni 2012

Dank Smartphone nie mehr die richtige Haltestelle verpassen

Den morgendlichen Kampf mit der Müdigkeit kennt Sarah-Lena Meyer gut: „Wenn ich im Bus zur Schule sitze, habe ich manchmal Angst, dass ich gleich einschlafe und dann meine Haltestelle verpasse“, erzählt die 19-jährige Schülerin. „Und ich bin sicher, das geht nicht nur mir so“, lacht sie. Wie praktisch wäre es da, einen zuverlässigen Helfer zu haben, der einen rechtzeitig daran erinnert, an der richtigen Station auszusteigen. Könnte nicht das Handy diese Funktion übernehmen? 

Stand: April 2012

Gefahrgutinformationen per Funk übertragen

 

Verkehrsunfälle mit Gefahrguttransportern sind für Rettungskräfte und Feuerwehr besonders heikel: Um die richtigen Maßnahmen ergreifen zu können und sich dabei nicht selbst in Gefahr zu bringen, benötigen die Einsatzkräfte genaue Informationen über Art und Umfang der Ladung. Befinden sich leicht entzündliche Stoffe oder giftige Substanzen an Bord, sind daher entsprechende Ladepapiere im Fahrzeug hinterlegt.

Stand: April 2012
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