Preisträgerin des Sonderpreis Mobilfunk gewinnt internationalen Forschungswettbewerb in den USA

Erst Deutschland, dann die USA: Für ihre Idee, beschichtete Fenster mit Hilfe millimeterdünner Schlitze durchlässiger für Mobilfunkwellen zu machen, zeichnete das Informationszentrum Mobilfunk e. V. (IZMF) die Thüringerin Linn Bieske im vergangenen Jahr mit dem Sonderpreis Mobilfunk im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs Jugend forscht aus. Jetzt bringt die 18-jährige Abiturientin von ihrer Reise zum weltweit größten Forschungswettbewerb in den USA gleich zwei Preise mit nach Hause: den zweiten Platz in der Kategorie Elektro- und Maschinentechnik und einen Sonderpreis. 

Stand: Oktober 2012

Nachwuchsforscher für Erfindungen im Bereich mobile Kommunikation ausgezeichnet

Berlin, 30.05.2012 - Ein Online-Hausaufgabenheft und ein Zeppelin für Erkundungstouren in schwer zugänglichen Gebieten sind die Sieger des „Sonderpreises Mobilfunk“ beim diesjährigen Bundeswettbewerb Jugend forscht. Bereits zum zweiten Mal vergab das Informationszentrum Mobilfunk e.V. (IZMF) den Preis an junge Forscher aus ganz Deutschland.

Stand: April 2013

Schütteln ersetzt die Steckdose

Berlin, 29.5.2012 - Dank internationaler Roamingverträge kann man heute auch im Ausland meist mit dem eigenen Handy telefonieren. Schwieriger sieht es mit dem Aufladen des Akkus aus: Oft benötigt man dazu spezielle Adapter – und nicht überall ist überhaupt eine Steckdose verfügbar. In solchen Situationen wäre ein Aufladegerät nicht schlecht, das ohne Strom auskommt, dachte sich Helene Leiprecht. 

Stand: April 2013

Schütteln ersetzt die Steckdose

Dank internationaler Roamingverträge kann man heute auch im Ausland meist mit dem eigenen Handy telefonieren. Schwieriger sieht es mit dem Aufladen des Akkus aus: Oft benötigt man dazu spezielle Adapter – und nicht überall ist überhaupt eine Steckdose verfügbar. In solchen Situationen wäre ein Aufladegerät nicht schlecht, das ohne Strom auskommt, dachte sich Helene Leiprecht. „Es gibt ja diese Taschenlampen, die man durch Schütteln aufladen kann. 

Stand: Juni 2012

Dank Smartphone nie mehr die richtige Haltestelle verpassen

Den morgendlichen Kampf mit der Müdigkeit kennt Sarah-Lena Meyer gut: „Wenn ich im Bus zur Schule sitze, habe ich manchmal Angst, dass ich gleich einschlafe und dann meine Haltestelle verpasse“, erzählt die 19-jährige Schülerin. „Und ich bin sicher, das geht nicht nur mir so“, lacht sie. Wie praktisch wäre es da, einen zuverlässigen Helfer zu haben, der einen rechtzeitig daran erinnert, an der richtigen Station auszusteigen. Könnte nicht das Handy diese Funktion übernehmen? 

Stand: April 2012

Gefahrgutinformationen per Funk übertragen

 

Verkehrsunfälle mit Gefahrguttransportern sind für Rettungskräfte und Feuerwehr besonders heikel: Um die richtigen Maßnahmen ergreifen zu können und sich dabei nicht selbst in Gefahr zu bringen, benötigen die Einsatzkräfte genaue Informationen über Art und Umfang der Ladung. Befinden sich leicht entzündliche Stoffe oder giftige Substanzen an Bord, sind daher entsprechende Ladepapiere im Fahrzeug hinterlegt.

Stand: April 2012

Ein Handy nach Omas Geschmack

 

Auch Senioren telefonieren heute immer öfter mobil. Darauf hat sich der Handymarkt eingerichtet und bietet spezielle „Senioren-Handys“ an, um älteren Menschen die Bedienung zu erleichtern. Mit den bislang verfügbaren Modellen funktioniert dies allerdings eher schlecht als recht, fand der 14-jährige Raik Torgau. Nachdem er sich oft darüber geärgert hatte, dass seine Oma nie ans Telefon geht, wollte er den Grund herausfinden und nahm ihr Senioren-Handy genauer unter die Lupe. Sein Fazit: „Die Telefone verfügen zwar über extra große Tasten, sind aber ansonsten viel zu kompliziert“.

Stand: April 2012

Ein Roboter, der selbstständig ans Ziel fährt

 

Trotz ihrer Demenzerkrankung möchte die alte Dame so eigenständig wie möglich leben. Ihre Einkäufe erledigt sie zwar im Rollstuhl, aber ohne Betreuungsperson. Doch als sie sich auf den Rückweg machen will, kann sie sich in der eigentlich vertrauten Umgebung plötzlich nicht mehr orientieren. Sie drückt einen Knopf an ihrem Rollstuhl, woraufhin dieser wie von Geisterhand gesteuert nach Hause fährt. Szenarien wie diese hatten Johannes Linder und Jonas Scharpf vom Maristenkolleg in Mindelheim beim Bau ihres Kleinroboters OSKAR im Kopf.

Stand: April 2012

Mit Hilfe einer Formel Antennen steuern

 

Die besten Ideen entstehen manchmal ganz zufällig. Im Mathe-Leistungskurs stand das Thema Optik auf dem Programm und die Schüler experimentierten mit Laserpointern. „Ich habe den Laserstrahl einfach mal auf das Retina-Display meines iPhones gelenkt und dabei festgestellt, dass das ein Interferenzkreuzgitter erzeugt“, erinnert sich Kay Wohlfarth vom Ernst-Barlach-Gymnasium in Unna. 

Stand: Oktober 2013

Der rote Faden im Gebäudelabyrinth

 

Wer mit dem Auto auf unbekannten Strecken unterwegs ist, möchte heute meist nicht mehr auf ein Navigationsgerät verzichten, das ihn ohne mühsames Kartenlesen auf schnellstem Weg ans Ziel bringt. Doch auch innerhalb von Gebäuden könnte eine elektronische Orientierungshilfe manchmal das Leben erleichtern – ob am Großflughafen oder im Labyrinth einer Behörde. Das Problem: Handelsübliche Navigationsgeräte arbeiten auf Basis von GPS und funktionieren innerhalb geschlossener Gebäude nicht. Denn die GPS-Signale werden durch Mauern teilweise abgeschirmt.

Stand: Oktober 2013
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