Dänische Forschergruppe sieht keinen Zusammenhang zwischen Handynutzung und dem Auftreten von Hirntumoren
Es gibt keinen Zusammenhang zwischen der Nutzung von Mobiltelefonen und dem Auftreten von Hirntumoren. Das ist das Ergebnis einer soeben veröffentlichten dänischen Teiluntersuchung im Rahmen des Interphone-Projektes der Weltgesundheitsorganisation (WHO).
WHO-Studie findet keinen Beleg für Hirntumor-Risiko durch Nutzung von Mobiltelefonen
Die Nutzung von Mobiltelefonen erhöht nicht die Gefahr an einem Hirntumor zu erkranken. Zu diesem Ergebnis kam jetzt eine Studie mehrerer deutscher Universitäten, die im Rahmen der Interphone-Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) durchgeführt wurde.
Nicht ohne mein Handy! Studie untersucht Nutzungsverhalten Jugendlicher
Für viele Jugendliche ist das Handy ein fester Bestandteil ihres Alltags, wichtig sind ihnen vor allem die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten. Sie verwenden es unter anderem zum Musik hören, um ins Internet zu gehen oder zum Schreiben von Kurzmitteilungen.
KIM-Studie 2008: Jedes zweite Kind besitzt eigenes Mobiltelefon
Das Mobiltelefon gehört in den meisten Haushalten mit Kindern inzwischen zur Grundausstattung. 95 Prozent der Familien verfügen über ein Handy, 52 Prozent der Kinder im Alter von 6-13 Jahren besitzen sogar ein eigenes Mobiltelefon.
JIM-Studie 2007: Jugendliche nutzen Handy als multimediafähige Plattform
94 Prozent aller Jugendlichen besitzen ein eigenes Mobiltelefon. Damit ist das Medium aus der heutigen Jugendkultur nicht mehr wegzudenken. Dies geht aus der aktuellen Studie "Jugend, Internet und (Multi-)Media" (JIM) für das Jahr 2007 hervor.
Studien fanden keine Gesundheitsgefährdung durch Mobilfunk
Im Rahmen des finnischen Forschungsprogramm HERMO (Health Risk Assessment of Mobile Communications) wurden innerhalb der vergangenen drei Jahre insgesamt 13 Einzelstudien zum Thema Mobilfunk und Gesundheit durchgeführt.
Interphone-Teilstudie aus Japan findet kein Zusammenhang zwischen Mobilfunk und Hörnerv-Tumor
Eine gerade veröffentlichte japanische Teilstudie des Interphone-Projektes der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den Zusammenhang zwischen der Mobilfunknutzung und dem Auftreten eines gutartigen Tumors am Hörnerv - dem so genannten Akustikusneurinom - untersucht.
Einfluss von Mobilfunk auf Wohlbefinden bei Kindern getestet
Handy-Strahlung hat laut Bundesamt für Strahlenschutz in einer Studie keinen Einfluss auf das Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen gezeigt. Das Amt hatte bei der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität eine entsprechende Studie in Auftrag gegeben.
Medienberichte zum Thema Mobilfunk und Gesundheit sind oftmals unsachlich
Die Berichterstattung zu möglichen gesundheitlichen Auswirkungen des Mobilfunks in den Printmedien gibt den wissenschaftlichen Forschungsstand zumeist nur mangelhaft wieder.
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