Studien & Umfragen
Hier finden Sie Studien & Umfragen zu folgenden Themen:
Preise für Mobilfunk sinken 2011 erneut
Mobiltelefonieren wurde auch 2011 wieder billiger, teilte das Statistische Bundesamt mit. Im Vergleich zum Vorjahr sanken sowohl die Preise für Gespäche als auch für mobile Datendienste um durchschnittlich 3,5 Prozent.
Bundesnetzagentur veröffentlicht Tätigkeitsbericht
Der Tätigkeitsbericht der Bundesnetzagentur stellt die aktuellen Marktdaten des Telekommunikationsmarktes in Deutschland dar. Außerdem analysiert die Bundesnetzagentur aktuelle Marktentwicklungen und Perspektiven des Wettbewerbs. Beispielsweise führe die zunehmende Nutzung von Mobilfunk und Diensten wie Skype dazu, dass immer weniger über das Festnetz telefoniert wird.
Zweitmarken der Mobilfunknetzbetreiber gewinnen Kunden
Handynutzer schließen immer häufiger einen Vertrag bei den Zweitmarken der Mobilfunknetzbetreiber ab. Diese konnten 2010 ihren Marktanteil auf 21,9 Prozent steigern, das ist ein Fünftel mehr als im Jahr 2009. Im selben Zeitraum sank der Anteil der "Erstmarken" von 59,8 Prozent (2009) auf 57,5 Prozent (2010).
EU beschließt einheitliche Frequenzen für schnellen Mobilfunk
Die EU-Kommission hat am 15.2. beschlossen, dass frei werdende Funkfrequenzen einheitlich genutzt werden müssen. Ähnlich wie in Deutschland sollen in den übrigen Mitgliedsstaaten bis Ende 2012 die Frequenzen, die durch die Abschaltung des analogen Fernsehens frei werden, für die drahtlose Breitbandkommunikation zur Verfügung stehen. Dazu gehören die 3G- und 4G-Techniken UMTS und LTE, die eine schnelle Datenübertragungen ermöglichen.
Verbändevereinbarung
Die Verbändevereinbarung wurde unterzeichnet von Deutsche Telekom/T-Mobile, Mannesmann Mobilfunk/D2-Vodafone, E-Plus, Mobilcom, VIAG Interkom/O2 und Group 3G/Quam und Deutscher Städtetag, Deutscher Landkreistag und Deutsche Städte- und Gemeindebund.
Keine Effekte bei GSM modulierten Elektromagnetischen Feldern bei 900 MHz auf die Lebensdauer von Mäusen
Für die Untersuchung wurden Mäuse rund 40 Monate durchgehend einem modulierten GSM-Feld bei 900 MHz und einem SAR-Wert von durchschnittlich 0,4 W/kg ausgesetzt. Im Vergleich zu nicht-exponierten Tieren wiesen die exponierten Mäuse eine etwas erhöhte Gewichtszunahme auf. Es gab jedoch keine Unterschiede bezüglich der Lebensdauer oder der Entstehung von Lymphomen.
Langzeitstudie: Kein Nachweis für erhöhtes Krebsrisiko durch Mobilfunk
Dänische Forscher haben in der jüngsten Aktualisierung einer langfristig angelegten Studie kein erhöhtes Krebsrisiko für Handy-Nutzer feststellen können. Untersucht wurde die Häufigkeit von Gehirntumoren bei allen Dänen im Alter von mindestens 30 Jahren, die zwischen 1982 und 1995 einen Mobilfunkvertrag hatten.
Mobilfunknetzbetreiber erfüllen die Breitbandversorgungspflichten bereits in NRW und dem Saarland
Die Bundesnetzagentur meldet, dass die Mobilfunkunternehmen die Versorgungsverpflichtung für den Breitbandausbau der Funkversorgung in Nordrhein-Westfalen und dem Saarland bereits erfüllen. Im Frühjahr 2010 wurden die Frequenzen für den drahtlosen Netzzugang versteigert, die Unternehmen mussten sich zum stufenweisen Auf- und Ausbau verpflichten.
Trend: Deutsche telefonieren häufiger aber nicht länger mit dem Handy
Die Bundesnetzagentur hat die Telefoniergewohnheiten der Deutschen mit Daten der Mobilfunknetzbetreiber untersucht. Während die durchschnittliche Gesprächsdauer weiterhin bei 2,5 Minuten liegt, hat sich die Häufigkeit von Handygesprächen erhöht.
M-Health-Systeme sind immer gefragter
Mobile Systeme für die medizinische Betreuung, so genannte M-Health-Services, tragen weltweit zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung bei. Dies geht aus einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO hervor, die den Einsatz von M-Health-Services in 114 Staaten untersucht hat.
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