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> THEMEN > TECHNIK > FUNKTIONSWEISE > MOBILFUNKSENDEANLAGEN Themen dieser Seite:

Wie funktionieren Mobilfunksendeanlagen?
 
Sendeleistungen
 
Automatische Leistungskontrolle
 
Die Elemente einer Basisstation
 
Antenneneigenschaften
 
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Automatische Leistungskontrolle
Gemessen an den früheren analogen Mobilfunknetzen ist die Sendeleistung von Basisstationen und Handys immer mehr gesunken. Der Grund sind einerseits die wesentlich engmaschigeren Netze, die niedrige Sendeleistungen erfordern und andererseits die Technik der automatischen Leistungsreduzierung über die Handy und Basisstation verfügen. Sowohl das Handy als auch die Basisstation senden nur so stark, wie es jeweils nötig ist, um eine Sprach- oder Datenverbindung bei gleich bleibend guter Qualität aufrechtzuerhalten. Die Basisstation ermittelt laufend die geringste mögliche Sendeleistung, die für eine funktionierende Verbindung zum Handy benötigt wird. Auch das Handy passt seine Leistung der Qualität der Verbindung an und kommt so bei guter Netzversorgung mit einem Bruchteil der maximalen Sendeleistung aus. Der Grund ist nicht etwa Sparsamkeit, sondern die Tatsache, dass zu starke Sender die Verbindungsqualität benachbarter Anlagen beeinträchtigen könnten. Ein positiver Nebeneffekt: Bei guter Verbindungsqualität verbrauchen Handys weniger Strom und die Akkuladung hält länger.
Die Elemente einer Basisstation
Jede Mobilfunk-Basisstation besteht aus mehreren Bauelementen. Meist handelt es sich um stabförmige, senkrechte Kästen, die die empfindlichen Antennen im Inneren vor Witterungseinflüssen schützen. Daneben gibt es häufig noch trommelähnliche Richtfunkantennen. Diese dienen nicht zur Versorgung von Handys, sondern stellen die Verbindungen zu benachbarten Sendeanlagen oder einer Vermittlungszentrale her. Sie ersetzen damit die Anbindung über ein Telekommunikationskabel.
Das eigentliche „Herz“ einer Basisstation schlägt im Inneren eines größeren Metallschranks, der entweder auch auf dem Dach, dem Dachboden oder – meist bei Mobilfunkmasten – auch auf dem Erdboden steht. Er enthält die Steuerungs- und Sendeelektronik und die Stromversorgung.

 
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