Informationszentrum Mobilfunk
Home Suche:
Kontakt
Impressum
Sitemap    
  THEMEN DATEN & FAKTEN SERVICE PRESSE VERANSTALTUNGEN ÜBER DAS IZMF

PRESSEMITTEILUNGEN
ARCHIV 2009
ARCHIV 2008
ARCHIV 2007
ARCHIV 2006
ARCHIV 2004
ARCHIV 2003
ARCHIV 2002
ARCHIV 2001
> PRESSE > PRESSEMITTEILUNGEN > ARCHIV 2005 Zurück
Ausstellung: „Einfach mobil. Wie
Handys und Co. die Welt bewegen“
Infotour zeigt interaktive Ausstellung rund um mobile Kommunikation


Auch 2005 zeigt das Informationszentrum Mobilfunk (e.V.) wieder in verschiedenen Städten eine Ausstellung rund um die mobile Kommunikation. Zahlreiche interaktive Module geben Auskunft über Chancen, Entwicklungen und Anwendungen der Mobilfunkkommunikation. Auch kritischen Fragen wie z.B. nach den gesundheitlichen Auswirkungen elektromagnetischer Felder wird in der Ausstellung Raum gegeben.
04.05.2005 | IZMF
Mittlerweile gibt es in Deutschland mehr Handys als Festnetzanschlüsse. Die mobile Kommunikation ist ein entscheidender Wirtschaftsfaktor und eröffnet in Beruf und Privatleben eine Vielzahl von neuen Möglichkeiten. Aber wer könnte auf Anhieb erklären, wie Mobilfunk überhaupt funktioniert? Wo überall die Mobilfunktechnik bereits Anwendung findet? Und wohin die Reise in der Zukunft gehen könnte?

Die Wanderausstellung „Einfach mobil. Wie Handys und Co. die Welt bewegen“, deren erste Station vom 12.April – 17.April 2005 das Frankfurter Museum für Kommunikation war, beschäftigt sich mit diesen und anderen Themen rund um den Mobilfunk. „Unser Anspruch ist es, die Fragen der Bürgerinnen und Bürger anschaulich zu beantworten. Wir wollen mit alltäglichen Beispielen erklären, was sie schon immer über Mobilfunk wissen wollten“, sagt Dagmar Wiebusch, Geschäftsführerin des Informationszentrums Mobilfunk e.V. (IZMF) und Initiatorin der Ausstellung. Die Ausstellung des IZMF soll dazu beitragen, dass die Menschen den Mobilfunk besser verstehen.

Die Besucherinnen und Besucher der Ausstellung erhalten ausführliche Informationen zu Chancen, Entwicklungen und Anwendungen der mobilen Kommunikation. Auch kritischen Fragen, wie z.B. nach den gesundheitlichen Auswirkungen elektromagnetischer Felder, wird in der Ausstellung Raum gegeben: „Solche Fragen sind wichtig“, erläutert Wiebusch, „denn wir wollen seriös und umfassend informieren.“

Die Ausstellung präsentiert Wissenschaft zum Anfassen: Am elektronischen Messkopf kann man erfahren, welche spezifische Strahlung vom eigenen Handy ausgeht und sie mit dem zulässigen Grenzwert vergleichen. An Touch-Screens und Infoterminals können sich Interessierte über Standorte von Sendeanlagen in ihrer Nähe informieren oder anhand einer Computersimulation die Stärke elektromagnetischer Felder ermitteln. Und das sind nur einige Beispiele. Highlight ist das mit fast drei Metern größte, voll funktionsfähige Handy der Welt.

Aktuelle Broschüren ergänzen das umfassende Informationsangebot der Ausstellung.

Weitere Stationen der Ausstellung sind:

9. Mai – 15. Mai 2005
Technikmuseum Speyer
http://www.technik-museum.de/events-speyer

11.06.-16.06.
Lustgarten Potsdam: Wissenschaftssommer
Jahrmarkt der Wissenschaften
http://www.wissenschaft-im-dialog.de/wss_detail.php4?ID=63

5. September – 10. September 2005
Leinecenter Hannover
http://www.ece.de/en/shopping/center/lez/lez.jsp
Zurück Zum Seitenanfang  Zum Seitenanfang

 
Druckversion Druckversion
Fragen zum Thema
Artikel versenden


Weitere Themen
  Die technischen Grundlagen der mobilen Kommunikation
Infos über Geschichte und Funktionsweise des Mobilfunks, über Netzaufbau und Sicherheitsmaßnahmen

Mehr...
 
  Mobilfunk und Politik
Alles über Aufsicht, Gesetze, die Standortdatenbank und den Dialog der Netzbetreiber mit der Politik

Mehr...
 
  Infos zum Thema Gesundheit und Umwelt
Hier finden Sie Daten und Fakten zu elektromagnetischen Feldern, Grenzwerten und zum aktuellen Forschungsstand.

Mehr...