Studie: Mehr Mobilfunknutzer bezahlen mit dem Handy
Gartner
21. Juni 2010
Der Markt für Mobile Gaming wächst in diesem Jahr international um 19 Prozent. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Marktforschungsunternehmens Gartner. Die Umsätze mit Spielen für internetfähige Handys, MP3-Player oder Tablet-PCs sollen demnach in diesem Jahr auf rund 5,6 Milliarden Dollar ansteigen. Bis 2014 sei sogar von einer Verdoppelung auf rund 11,4 Milliarden Dollar auszugehen. Am stärksten sind die Zuwächse in Asien.
Studie: Handy-Verkäufe steigen im ersten Quartal 2010
Gartner
19. Mai 2010
Der weltweite Markt für Handys ist einer Gartner-Studie zufolge im ersten Quartal um 17 Prozent gewachsen. Zwischen Januar und März 2010 haben die Hersteller demnach insgesamt 314,7 Millionen Mobiltelefone verkauft. Das gute Ergebnis begründen die Marktforscher mit einer anhaltend hohen Nachfrage nach Smartphones. Deren Verkaufszahlen stiegen um 48,7 Prozent auf 54,3 Millionen.
Der Markt für Mobile Gaming wächst in diesem Jahr international um 19 Prozent. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Marktforschungsunternehmens Gartner. Die Umsätze mit Spielen für internetfähige Handys, MP3-Player oder Tablet-PCs sollen demnach in diesem Jahr auf rund 5,6 Milliarden Dollar ansteigen. Bis 2014 sei sogar von einer Verdoppelung auf rund 11,4 Milliarden Dollar auszugehen. Am stärksten sind die Zuwächse in Asien.
Laut einer Prognose des Branchenverbands Bitkom soll der Absatz von Smartphones in Deutschland im Jahr 2010 um 47 Prozent auf 8,2 Millionen Stück steigen. Der Umsatz mit Multimedia-Handys könnte damit voraussichtlich auf 1,5 Milliarden Euro steigen. Gleichzeitig nimmt die mobile Internetnutzung zu. So hat sich die drahtlos übertragene Datenmenge im vergangenen Jahr fast vervierfacht.
Studie: Hohe Handy-Nachfrage in Deutschland prognostiziert
TNS Infratest
04. Februar 2010
Das Marktforschungsinstitut TNS Infratest kommt in der Studie "Global Telecoms Insights 2010" zum Ergebnis, dass 45 Prozent der Deutschen in der ersten Jahreshälfte 2010 den Kauf eines Handys planen. Das sind doppelt so viele wie im Vorjahr. Die Meinungsforscher prognostizieren eine verstärkte Nachfrage vor allem nach Touchscreen-Handys. Für die Studie wurden weltweit 24.000 Menschen in 35 Ländern befragt.
Studie: Günstigere Preise für Mobilfunk und Festnetz
Statistisches Bundesamt
18. Januar 2010
Die durchschnittlichen Ausgaben für Telekommunikation über Festnetz, Internet und Mobilfunk sind 2009 in Deutschland erneut gesunken. Im Vergleich zu 2008 waren im Vorjahr Handytelefonate in Deutschland 2,5 Prozent günstiger, Gesprächskosten für Internet und Festnetz sanken um 2,3 Prozent. Neben den reinen Gesprächspreisen reduzierten sich auch die Preise für die mobilen Datendienste auf dem Handy.
Im Jahr 2009 sollen laut Hochrechnungen des Marktforschungsinstituts Gartner auf dem globalen Handy-Markt rund 1,214 Milliarden Handys verkauft werden. Im Vergleich zu 2008 wird der Gesamtumsatz demnach um 0,67 Prozent sinken. Für 2010 prognostiziert Gartner für den Handy-Markt ein Wachstum von neun Prozent im Vergleich zu 2009.
Die Marktforscher von ABI Research haben Handynutzer nach ihrem Interesse an umweltfreundlicheren Mobiltelefonen befragt. Demnach sind sieben Prozent der US-Bürger bereit, für ein umweltfreundliches Handy auch mehr Geld auszugeben. 40 Prozent würden ein Öko-Handy einem konventionellen Gerät vorziehen, wenn beide Angebote im selben Preissegment liegen würden.
Studie: Jeder vierte Mobilfunknutzer plant Kauf eines neuen Handys
Aris / BITKOM
Oktober 2009
Laut einer repräsentativen, bundesweiten Umfrage des
Meinungsforschungsinstituts Aris im Auftrag des Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM), plant jeder vierte Mobilfunknutzer innerhalb des Jahres 2010, sich ein neues Handy zu kaufen. Mit 30 Prozent stellen Rentner die größte Gruppe derer, die sich ein neues Handy kaufen wollen. Hausfrauen liegen mit 22 Prozent unter dem Durchschnitt, Arbeitslose liegen mit 26 Prozent leicht darüber.
Die Zukunft der digitalen Consumer Electronics 2009
Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM)
Oktober 2009
Laut einer Studie des BITKOM sinkt der Umsatz in der Telekommunikation im Jahr 2009 um 2,2 Prozent auf 64,3 Milliarden Euro. Für das Jahr 2010 wird ein Umsatzrückgang von 0,9 Prozent vorausgesagt. Als Grund für das Minus nennen die Experten technologische Veränderungen und regulatorische Markteingriffe. Mobile Datendienste hingegen verzeichnen einen Abstieg um 8,1 Prozent auf 5,2 Milliarden Euro.
Bundesverband Informationswirtschaft,
Telekommunikation
und neue Medien e.V./
Forschungsinstitut EITO
September 2009
Laut einer Studie des Forschungsinstituts EITO wachsen in den Schwellenländern die Umsätze im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie (ITK) im Jahr 2009 stark an. In Brasilien, Russland, Indien und China 2009 gab es 2009 einen Umsatzanstieg um 4,9 Prozent auf etwa 299 Millionen Euro. Für 2010 wird mit einem Umsatzanstieg um 13 Prozent gerechnet.
Laut den Experten der International Telecommunication Union (ITU) hat der Informations- und Kommunikationssektor weiterhin Wachstumspotential. Demnach soll es bis Ende des Jahres 2009 weltweit 4,6 Milliarden Mobiltelefonanschlüsse geben. Ebenso verfügt bald ein Viertel der Weltbevölkerung über einen Zugang zum Internet.
Studie: Mobile Internet-Nutzung entwickelt sich mit wenig Dynamik
Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Fittkau & Maaß
August 2009
Für viele Handybesitzer spielt die Online-Nutzung via Mobiltelefon nur eine Nebenrolle. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Fittkau & Maaß. Nur jeder vierte Internetnutzer wählt sich mindestens einmal pro Woche per Mobiltelefon ins Netz. Über 70 Prozent der Befragten gaben dazu an, dass sie zu hohe Gebühren von der Internet-Nutzung via Mobiltelefon abhalten. Auch die Bedienbarkeit von Internetseiten per Mobiltelefon wird von 44 Prozent der Anwendern bemängelt.
Der Markt für mobile Datendienste in Europa wächst nach Angaben des Marktforschungsinstituts EITO. Vor Deutschland mit einem geschätzten Marktvolumen von 5,2 Milliarden Euro liegt Großbritannien mit 5,6 Milliarden Euro in 2009. Durch neue Geräte mit gestiegener Leistungsfähigkeit und offene Betriebssysteme hat sich ein starker Wettbewerb im Markt gebildet, der zu neuer Anwendungsvielfalt und sinkenden Preisen für die Kunden gesorgt hat.
Studie: Drohende Verluste für Mobilfunkanbieter durch Preisverfall
Unternehmensberatung A.T. Kearney
Juni 2009
In Zukunft könnten die Preise von Mobilfunkminuten mit etwa 8,8 Cent so gering sein, dass die Preise den technischen Erstellungskosten entsprechen. So würden sich die Gewinnmarge der Mobilfunkanbieter auf Null reduzieren. Nur mit einer gemeinsamen Netznutzung könnten die Anbieter laut A.T. Kearney auf dem hart umkämpften europäischen Mobilfunkmarkt ihre Margen behaupten.
Studie prognostiziert Entwicklung des Handymarktes in zwei Richtungen
Marktforschungsinstitut Juniper Research
Juni 2009
Der Handymarkt wird sich in Zukunft in zwei Richtungen entwickeln. Das prognostiziert des Marktforschungsinstitut Juniper Research. Neben günstigen Einsteigertelefone mit Grundfunktionen wird es vor allem teure Smartphones geben. Mittelklassehandys werden demnach eine unbedeutende Rolle spielen.
Der Mobilfunkmarkt leidet unter der Wirtschaftskrise, wie das Marktforschungs- unternehmen Gartner mitteilt. Der Absatz fiel im ersten Quartal 2009 im Gegensatz zum Vorjahr um 8,6 Prozent. Rund 269 Millionen Geräte wurden weltweit verkauft. Dies ist der größte Rückgang im Quartalsergebnis seit dem Beginn der Untersuchungen im Jahr 2001.
Laut einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung Arthur D. Little werden in Zukunft noch wesentlich mehr Geldgeschäfte mit dem Handy erledigt werden. Das Mobile Payment wird allerdings in den Industrieländern kaum die herkömmlichen Zahlungssysteme ersetzen. In Entwicklungs- und Schwellenländern könnte sich das M-Payment jedoch zunehmend als "Ersatzwährung" durchsetzen.
Fortschrittsbericht der EU-Kommission: Binnenmarkt in der Telekommunikation
EU-Kommission
März 2009
Europa ist bei Mobiltelefondiensten weltweit führend: Die Zahl der Handyverträge belief sich 2008 auf 119 Prozent, 7 Prozentpunkte mehr als 2007. Damit liegt Europa weit vor den USA (87 Prozent) und Japan (84 Prozent). Dies geht aus dem Fortschrittsbericht der EU-Kommission zum Binnenmarkt in der Telekommunikation hervor.
Laut einer Erhebung des Marktforschungsinstituts Gartner ist der Absatz von Mobiltelefonen im zweiten Quartal 2008 weltweit zweistellig angewachsen. Demnach sind knapp 305 Millionen Handys und damit zwölf Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum verkauft worden. Für das Gesamtjahr wird ein weltweiter Anstieg um elf Prozent auf 1,28 Milliarden Geräte erwartet.
Studie: Handynutzer in Europa besitzen im Durchschnitt 1,4 SIM-Karten
The Nielsen Company
August 2008
Laut einem Bericht von "The Nielsen Company" besitzen Handy-Nutzer in Europa im Durchschnitt 1,4 SIM-Karten, die sie auch regelmäßig benutzen. Aus einer von Nielsen durchgeführten Kundenbefragung geht u. a. hervor, dass Mobilfunkbetreiber auf dem gesättigten Handy-Markt Schwierigkeiten haben, den Markt auszuweiten und die Umsätze zu steigern.
Tarife: Mehrheit bleibt ihrem Anbieter aus Gewohnheit treu
PriceWaterhouseCoopers
August 2008
Fast vier von fünf Deutschen interessieren sich kaum oder überhaupt nicht für neue Tarifangebote. Dies geht aus einer repräsentativen Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) hervor. Die Studienautoren führen dies u. a. auf das unübersichtliche Angebot zurück.
Bank-Transaktionen per Handy werden zukünftig laut einer Studie des Marktforschungsinstituts Juniper Research immer mehr an Bedeutung erlangen. Demnach werden im Jahr 2013 Mobilfunknutzer rund fünf Milliarden Dollar per Telefon überweisen.
Laut einer Studie des Marktforschungs- unternehmens Gartner sind die Verkaufzahlen von Mobiltelefonen in Westeuropa im ersten Quartal 2008 um 16,4 Prozent gesunken. Analysten schlussfolgern daraus, dass der Mobilfunkmarkt in Europa so gut wie gesättigt ist. Es ist das erste Mal, dass Gartner einen Rückgang des Handyabsatzes in Westeuropa verzeichnet. Auch Nordamerika weist lediglich noch einen Anstieg von 2,4 Prozent auf.
Die Handyverkaufszahlen steigen weiter an: Im ersten Quartal 2008 konnten die Mobiltelefonhersteller weltweit 291,6 Millionen Handys verkaufen. Im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr 2007 sind die Verkaufszahlen damit um 14,3 Prozent gestiegen.
Im ersten Quartal 2008 haben die Handyhersteller weltweit 291,6 Millionen Mobiltelefone verkauft und damit ihre Verkaufszahlen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 2007 um mehr als 14 Prozent gesteigert. Das ist das Ergebnis der Studie "Quarterly Mobile Phone Tracker" des Marktforschungs- unternehmens IDC.
Kommissionsbericht: Stand des Telekom-Binnenmarktes
Europäische Kommission
März 2008
Nach dem Bericht der Europäischen Kommission über den Stand des Telekom-Binnenmarktes wächst der Mobilfunksektor im Bereich der Telekommunikation am stärksten an. Im Jahr 2007 ist der Umsatz in Europa um 3,8 Prozent auf nunmehr 137 Milliarden Euro angewachsen. Die Mobilfunkverbreitung nahm weiter zu, auf nun 112 % gegenüber 103 % im Jahr 2006.
Bundesverband Informationswirtschaft Telekommunikation und Neue Medien e.V. (BITKOM)
03. März 2008
Laut BITKOM ist der deutsche Markt für Informationstechnik, Computer und Telekommunikation (ITK) im vergangenen Jahr stärker gewachsen als erwartet. Die Umsätze sind um zwei Prozent auf 143 Millionen Euro gestiegen.
Mobiles Instant Messaging in Europa auf dem Vormarsch
Forrester Research
Januar 2008
Laut dem Marktforschungsunternehmen Forrester Research wird die Zahl der Nutzer von Mobile Instant Messaging in Europa anwachsen. Die Analysten erwarten eine Steigerung von 26,7 Millionen Nutzern in 2007 auf 80 Millionen Nutzer im Jahr 2013.
Einnahmen durch Musik-Downloads fürs Handy steigen
Juniper Research Ltd.
Januar 2008
Laut einer Studie des Juniper Research Instituts sollen die Einnahmen aus dem Herunterladen von Musikstücken für das Handy bis 2012 auf 17,6 Milliarden Dollar steigen. Im vergangenen Jahr betrugen die Erlöse 8,9 Milliarden Dollar.
Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunkation und neue Medien (BITKOM)
November 2007
Die Ausfuhren von Software und ITK-Diensten sind nach Hochrechnungen des BITKOM im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3 Prozent auf 5,9 Milliarden Euro gestiegen. Seit dem Jahr 2000 haben sich die Exporte auf mehr als 12 Milliarden Euro per annum verdoppelt.
September 2007: Preise für Handygespräche günstiger
Statistisches Bundesamt
5. Oktober 2007
Im September 2007 lagen die Preise für Gespräche mit dem Mobiltelefon um 2,5 Prozent niedriger als im Vorjahr. Dies teilte das Statistische Bundesamt mit. Gegenüber dem Vormonat blieben die Gesprächskosten allerdings konstant. Die Preise für Festnetzgespräche hingegen stiegen um 1,7 Prozent an. Insgesamt waren Festnetz, Mobilfunk und Internet im Monat September um 0,3 Prozent teurer als im Jahr zuvor.
Europäische Handynutzer zahlen seit diesem Sommer bis zu 60
Prozent weniger für die Benutzung des Mobiltelefons im Ausland. Somit sind die Mobilfunkbetreiber ihrer Pflicht nach-gekommen, den Kunden ab 30. Juli 2007 einen Eurotarif für Auslandstelefonate anzubieten. Dies ist das Ergebnis einer Studie im Auftrag der Gruppe der Europäischen Regulierungsstellen (ERG), der die 27 nationalen Regulierungsbehörden angehören.
Ende 2006 wurden weltweit vier Milliarden Telefonanschlüsse gezählt. Darin enthalten sind rund 2,7 Milliarden Mobilfunkanschlüsse. Das geht aus einer Anfang September veröffentlichten Erhebung der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) hervor. Wie viele Personen insgesamt über einen Telefonanschluss verfügen, ist nicht bekannt, da viele Menschen sowohl über einen Festnetzanschluss als auch über ein Handy verfügen.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamts sanken die Kosten für Handygespräche zwischen Juli 2006 und Juli 2007 um 2,8 Prozent. Im Vergleich zum Vormonat fielen die Preise um ein halbes Prozent. Für Telefonate im Festnetz zahlten Verbraucher dagegen mehr. Hier stiegen die Preise um 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Juni 2007 lagen die Kosten für Telefondienstleistungen um 0,1 Prozent höher als im Juli.
European Information Technology Observatory (EITO)
März 2007
Laut einer Studie der EITO wächst der europäische
IT-Markt stabil, wobei der Bereich Telekommunikation weniger schnell anwächst. Hier rechnen die Experten 2007 mit einem Wachstum des Marktvolumens um 1,5 Prozent, 2008 mit einem Wachstum von 1,1 Prozent.
Insgesamt 990,8 Millionen Handys wurden im vergangenen Jahr laut einer Studie des Marktforschungs-unternehmens Gartner weltweit verkauft. Damit wurde die Marke von einer Milliarde verkaufter Geräte knapp verfehlt. Im Vergleich zum Vorjahr sind damit die Verkaufzahlen um mehr als ein Fünftel angestiegen.
In Deutschland sind nach Angaben der GfK 2006 viermal mehr tragbare Navigationsgeräte verkauft worden als im Vorjahr. Der Gesamtabsatz in Westeuropa lag im Jahr 2006 demnach bei 7,4 Millionen Geräten. 2007 wird diese Zahl nach Schätzungen der GfK auf 11,8 Millionen steigen.
European Information Technology Observatory (EITO)
Oktober 2006
Für den europäischen Markt für Informationswirtschaft und Telekommunikation (ITK) prognostiziert die EITO ein stabiles Wachstum für 2006 und 2007. Der gesamte Telekommunikationsmarkt in Europa soll 2006 um 2,5 Prozent zulegen und erreicht somit ein Gesamtvolumen von 339 Milliarden Euro. 2007 soll der Gesamtumsatz auf 345 Milliarden Euro ansteigen. Bei mobilen Telefondiensten soll der Umsatz laut Studie um 3,8 Prozent wachsen.
Eine Studie der Solon Management Consulting kommt zu drei Schlüsselergebnissen: Die Nutzung von Mobilfunk wird selbstverständlicher, es werden neue Zielgruppen erschlossen und beim Mobile Content kommt es zur Steigerung des heruntergeladenen Datenvolumens.
Mobile Internettelefonie und TV-Kabel ersetzen Analoganschluss
Steria Mummert Consulting & Inworks
13.09.2005
Kabelnetzbetreiber und Mobilfunkunternehmen machen dem Festnetz zunehmend Konkurrenz, wie Steria Mummert Consulting herausgefunden hat. Mehr als 45 Millionen Kunden in Deutschland, Großbritannien, Südkorea und den USA haben bereits ihre Festnetzanschlüsse abgemeldet, um ausschließlich mobil zu telefonieren.
Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. (VDE)
12.09.2005
Einer Studie des Verbandes der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik e.V. (VDE) zufolge gab es Ende Juni 2005 in Deutschland mehr als 74 Millionen Mobilfunkkunden. Diese setzen 5,4 Milliarden Euro um und erreichten eine Marktdurchdringung von knapp 90 Prozent.
Der Mobilfunk der dritten Generation hat die Schwelle von 50 Millionen Nutzern weltweit erreicht. Das meldet die Organisation der 3G-Mobilfunkindustrie, das UMTS Forum.
Sechste gemeinsame Marktanalyse zur Telekommunikation
Dialog Consult, Verband der Anbieter von Telekommuniaktions- und Mehrwertdiensten e.V. (VATM)
August 2005
116 Millionen MMS (Multimedia Messaging Service) haben die Deutschen im letzten Jahr verschickt. Dies meldet der Branchenverband von Telekommunikations- und Mehrwertdiensanbietern, VATM, mit Bezug auf Erhebungen des Beratungsunternehmens Dialog Consult.
Fixed-Mobile Substitution and VoIP: forecasts for the battle for mass-market voice
Analysys Research
Juni 2005
Nach Angaben des Marktforschungsinstituts Analysys Research ist der Anteil des Mobilfunks an der Telefonie in Westeuropa auf 51 Prozent gestiegen. Bis 2010 soll sich dieser Anteil (zusammen mit Voice over IP) auf insgesamt 60 Prozent steigern.
Europas Konzerne haben im Jahr 2004 durchschnittlich rund 35,5 Millionen Euro in mobile Sprach-, Video-, Daten- oder WLAN-Dienste investiert. Mehr als 70 Prozent der befragten Unternehmen haben laut den Marktforschern der Yankee Group in entsprechende Lösungen investiert oder wollen dies in den nächsten zwölf bis 18 Monaten tun.
Insgesamt setzten die Handyhersteller im ersten Quartal 2005 mit 180,6 Millionen Mobiltelefonen 17 Prozent mehr ab als ein Jahr zuvor. Damit wurde die bisherige Rekordmarke von 153,7 Millionen Geräten aus dem ersten Quartal 2004 geknackt. Laut Gartner legte der Handyabsatz in allen Regionen der Welt zu.
Die weltweiten Verkaufszahlen für Equipment zum Ausbau der Mobilfunk-Infrastruktur (wie Sende-/Empfangsanlagen oder mobile Vermittlungscenter) sind laut einer Studie der Dell'Oro-Gruppe im ersten Quartal dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahr um 14 Prozent auf einen Gesamtumsatz von 9,6 Milliarden Dollar gestiegen. Diese Zahlen führt das Marktforschungsunternehmen u.a. auf eine gestiegene Nachfrage nach GSM-Equipment zurück. In diesem Segment konnte eine Verkaufssteigerung von 23 Prozent gegenüber dem Vergleichsquartal im Vorjahr festgestellt werden.
The Western European Mobile Market: trends and forecasts 20052010
Analysys Consulting
April 2005
Die Mobilfunkpenetration hat im Jahr 2004 in Westeuropa die 90-Prozent-Marke erreicht. Laut neuesten Zahlen des britischen Marktforschungsinstitutes Analysys ist damit aber der Höhepunkt der Entwicklung noch lange nicht erreicht. Bis zum Jahr 2007 soll die Handyverbreitung in den westeuropäischen Ländern auf durchschnittlich über 100 Prozent steigen.
Ende 2004 telefonierten bereits fast 70 Millionen Afrikaner via Handy. Afrika, der derzeit am schnellsten wachsende Mobilfunkmarkt der Erde, wird in den nächsten Jahren im Telekombereich weiter kräftig zulegen. Bis zum Jahr 2009 soll sich nach Berechnungen der südafrikanischen Marktforscher von BMI-Techknowledge die Zahl der Mobilfunkuser auf 140 Millionen verdoppeln.
Rund 13,8 Millionen Personen wollen sich 2005 ein neues Mobiltelefon anschaffen. Dies machte die repräsentative Studie der Zeitschrift Stern, "TrendProfile Mobilfunk", deutlich, bei der 2.000 Personen ab 14 Jahren befragt wurden. Des Weiteren ergab die Studie, dass neben dem Telefonieren das Versenden von Kurzmitteilungen (SMS) zwar noch deutlich an erster Stelle der Handy-Funktionen steht. Ein Viertel der Handy-Besitzer legt jedoch bereits Wert auf eine integrierte Mini-Kamera. Die Studie zeigt, dass von den rund 12,3 Millionen Personen, die bereits Kamera-Handys nutzen, ein Drittel auch die Aufnahme und Versendung kleiner Videos beabsichtigt.
Im Jahr 2004 wurden so viele Handys verkauft wie noch nie. Allein im vierten Quartal sprangen die Verkaufszahlen um 18,1 Prozent auf 194,3 Millionen Stück weltweit. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 664,5 Millionen Handys verkauft 29,3 Prozent mehr als 2003. Dies geht aus einer Studie der Marktforscher von IDC hervor, einer Tochter der International Data Group (IDG).
Das Marktforschungsunternehmen Gartner hat in seiner Studie zum Mobilfunk-Markt im ersten Quartal 2004 ein weltweites Wachstum um 34% festgestellt. Gründe für dieses Wachstum sind der boomende Markt in Ostasien bzw. China und der Erfolg neuer Modellreihen.
In Haushalten junger Menschen ersetzen Handys das Festnetz-Gerät
Statistisches Bundesamt (Destatis)
Mai 2004
Bereits in jeder vierten Wohnung von unter 25-Jährigen gibt es keinen festen Telefonanschluss mehr. Der Anteil der ausschließlichen Handy-Nutzer nimmt mit steigendem Alter der Haushaltsvorstände ab.
Festnetz-Markt kann mithilfe von SMS neu erstarken
Frost & Sullivan
Mai 2004
Stark rückläufige Umsätze und eine sich ständig verschlechternde Beziehung zu den Endkunden kennzeichnen derzeit den Markt für Festnetz-Telefonie. Ein wichtiger Schritt in Richtung Comeback könnte die Bemühung der Festnetz-Betreiber sein, mit der Funktionalität des Mobilfunks gleichzuziehen - vor allem, wenn es um den Short Message Service (SMS) und den Multimedia Messaging Service (MMS) geht.
Bei den großen europäischen Telekommunikationskonzernen kommt noch immer der Großteil des Gewinns aus der leitungsgebundenen Sprachtelefonie, dem Festnetz. Doch die Konkurrenz sorgt für ein rückläufiges Gesprächsaufkommen. Vor allem der Mobilfunk schnappt dem Festnetz die Kunden weg, aber auch das Telefonieren übers Internet (so genanntes Voice over IP) und zunehmend die TV-Kabelbetreiber.
TNS Infratest GmbH & Co. KG / TNS Infratest im Auftrag des Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit
April 2004
Mobilfunkdichte, Mobilfunkmärkte und Mobilfunktrends sind Themen des aktuellen Berichts der TNS Infratest und des Institut for Information Economics (IIE) zum Entwicklungsstand der Informationswirtschaft in Deutschland und im internationalen Vergleich.
Bis zum Jahr 2006 könnten bereits 20 bis 30 Prozent der traditionellen Umsätze im Musikgeschäft über mobile Systeme wie UMTS-Handys erzielt werden. Bereits heute sind nach Angaben der Unternehmensberater die Umsätze mit Klingeltönen höher als mit dem Verkauf von CD-Singles.
Für die junge Zielgruppe bis 19 ist das Handy mittlerweile fester Alltagsbestandteil. Eine Differenzierung erfolgt über Marken und "spaßvolle" Zusatzfunktionen. Mädchen geben weniger Geld für Mobiltelefonie und SMS aus als gleichaltrige Jungen. Dies sind Ergebnisse der Analyse von drei Primärquellen: "KidsVerbraucherAnalyse 2003", "Communication Networks 7.0" und "ACTA 2003".
Die Suche nach der "Killerapplikation" beim Geschäft via Handy ist gescheitert. Die neue Erfolgsstrategie: Die meisten Unternehmen setzen auf Nischenangebote: 88 Prozent sehen sich künftig als "Spezialist".
Expertenumfrage zur aktuellen Bedeutung von Telekommunikations- technologien
Mummert Consulting AG / ots
20.02.2003
Im Wettlauf der Telekommunikations- technologien hat der GSM-Mobilfunkstandard (Global System for Mobile Communication) in der Gunst von Experten weiter die Nase vorn. Zu diesen Ergebnissen kommt der aktuelle TELCO Trend der Mummert Consulting AG.
Das Kasseler IT-Beratungs- und Marktforschungsunternehmen TechConsult führte im Auftrag namhafter Anbieter des Mobile Business-Marktes eine Umfrage durch. Hierbei wurden die IT-Verantwortlichen aus über 800 deutschen Unternehmen mit mindestens 20 Mitarbeitern zu Einschätzungen und Technologie-Einsatz bis Ende 2004 befragt.
Laut einer neuen Studie des Marktforschungsinstituts IDC sind in den kommenden Jahren massive Investitionen nötig, um die bestehenden Mobilfunknetze in Europa für den UMTS-Standard aufzurüsten.
Nur 15 Prozent der Investitionsetats sind für die Entwicklung von Produkten für die modernen Handys vorgesehen. Der Löwenanteil wird für die Entwicklung der technischen Infrastruktur und die Kundenbindung ausgegeben.
Experten-Umfrage: Mobile Geschäfte bergen Sicherheitsrisiken
eco-Forum / dpa
14.10.2002
Datenmanipulation, Fälschungen bei der Benutzeridentifizierung und Datendiebstahl sind die größten Sicherheitsrisiken im Mobilen Internet. Das Mithören sehen 93 Prozent der Befragten als größtes Risiko.
Studie von Mercer Managment Consulting: Die Telekommunikations-industrie hat Sand im Getriebe. Mit Applikationen und Dienstleistungen der Krise trotzen
Mercer Managment Consulting / ots
August 2002
Fundamentale Strukturprobleme belasten die Branche. Anwendungs- und Kundenpotenziale müssen ausgeschöpft werden. Geschäftsprozessoptimierung für die Kunden rückt in den Mittelpunkt.
Umfrage unter Führungskräften: Welches sind die wichtigsten Handyanwendungen?
Mummert + Partner Unternehmensberatung / ots
06.03.2002
Die Wächterfunktion ist auf Platz zwei der zehn wichtigsten Handyanwendungen vorgerückt. Die mit Abstand wichtigste Nutzungsmöglichkeit bleibt der Sprachdienst.
Entwicklung und zukünftige Bedeutung mobiler Multimediadienste
Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT), Sekretariat für Zukunftsforschung (SFZ), Institut Arbeit und Technik (IAT) / www.izt.de
Dezember 2001
Anstelle einer "killer application" dürften mehrere "Kernbereiche" mobiler Multimediadienste in Zukunft Bedeutung erlangen. Für den Erfolg am Markt ist entscheidend, dass die vielfältigen mobilen Dienstleistungsangebote mit den spezifischen Wünschen der Kunden übereinstimmen.
Entwicklungstrends im Telekommunikations-sektor bis 2010
Wissenschaftliches Institut für Kommunikationsdienste / Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
April 2001
Lageanalyse, Entwicklung der Nachfrage nach neuen Diensten und Anwendungen, politische Handlungsfelder. Prognose: Die Zahlungsbereitschaft für neue TK-Dienste wird weiterhin ansteigen.
Infos zum Thema Gesundheit und Umwelt Hier finden Sie Daten und Fakten zu elektromagnetischen Feldern, Grenzwerten und zum aktuellen Forschungsstand. Mehr...
Mobilfunk und Wirtschaft Welche Bedeutung hat der Mobilfunk für Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Handel? Mehr...
Wie beeinflusst die mobile Kommunikation unser Leben? Infos zur Mobilfunknutzung, zu mobilen Anwendungen und der gesellschaftlichen Bedeutung Mehr...